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Ab ins Massivhaus

07.06.19 10:50 Uhr Alter: 9 Tage

Raus aus der Miete & rein ins Eigenheim: Wohneigentum ist günstiger als Mieten

Wenn nicht jetzt, wann dann? Viele Deutsche, darunter vor allem junge Familien, spielen mit dem Gedanken, jetzt den Traum vom Eigenheim Wirklichkeit werden zu lassen.

Heute keine Frage mehr. Kaufen ist günstiger!

Grund dafür sind steigende Mieten, die das monatliche Budget stark belasten. Die aktuelle Studie „Wohnen in Deutschland 2019“ beweist, dass ein eigenes Zuhause nicht nur eine sichere Altersvorsorge ist, sondern sich auch finanziell lohnen kann.

„Ein Haus zu kaufen oder zu bauen ist derzeit günstiger als zur Miete zu wohnen“ - das zeigt die aktuelle Studie „Wohnen in Deutschland 2019“ des Verbands der Sparda-Banken e.V. in Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Günstige Baukredite mit niedrigen Zinsen bringen den Traum vom eigenen Haus für Familien in greifbare Nähe, die sich das früher nicht leisten konnten. So liegt die derzeitige Zinsersparnis bei einem Hauskaufpreis von 264 000 € und einer Eigenkapitalquote von 30% bei 72 500 €. Das Eigenheim wäre somit bei einer Zahlung von maximal 33% des Jahreshaushaltseinkommens nach 25 Jahren abbezahlt.

Dennoch schrecken rund 54% der Deutschen vor der hohen Kaufpreissumme eines Hauses zurück. Wirft man allerdings einen Blick auf die Zahlen der Studie, so stellt man fest, dass es durchaus vorteilhaft sein kann, in ein Haus zu investieren. Im Durchschnitt liegt der Kostenvorteil eines Hauses 33% über dem Mieten. In Ostdeutschland ist ein Hausbau oder -kauf sogar 50% günstiger als jahreslanges Zur-Miete-Wohnen.

Wohneigentum in Städten, Umland und ländlichen Regionen bezahlbar

Auch wenn laut Studie Wohneigentum in 84% der Regionen Deutschlands bezahlbar ist, so gibt es doch regionale Unterschiede. In Städten und Ballungszentren ist ein Eigenheim um 53% teurer als in Kleinstädten und ländlichen Gegenden. Dies macht den Erwerb eines Hauses im günstigeren Umland noch attraktiver – vor allem für Familien mit Kindern. Die wesentlichen Anforderungen an eine gute Wohnlage sind Schulen und Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Einkaufsmöglichkeiten, wenig Lärm, eine schöne Wohngegend und eine gute medizinische Versorgung – alles Faktoren, die die meisten Kleinstädte erfüllen. „Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich gerade bei jungen Familien der Trend zum Leben in der Kleinstadt abzeichnet. Mit den Kindern kommt auch oft der Wunsch nach ausreichend Platz und damit einem eigenen Massivhaus. So entscheiden sich immer mehr Bauherren für ein Leben in eher ländlichen Regionen“, weiß Hausbau-Experte Stefan Meyer, Town & Country Partner in Donaueschingen.

Auch Menschen, die lieber in der Stadt oder in einem Ballungszentrum wohnen möchten, müssen nicht auf Wohneigentum verzichten. Der hohe Grundstückpreis kann dort allerdings eine tragbare Finanzierung erschweren oder verhindern. Stefan Meyer weiß Rat: „Kann man sich nur ein kleines Grundstück leisten, so ist der Bau eines Kompakthauses eine Option. Wenn es ein bisschen mehr Platz sein soll, käme eine Baugemeinschaft in Frage. Den Grundstückspreis kann man sich dann mit einer zweiten Familie, zum Beispiel beim Bau eines Doppelhauses, teilen. So ist Wohneigentum auch in hochpreisigen Regionen finanzierbar.“

Hausbau zu mietähnlichen Konditionen

Damit Normalverdiener von den günstigen Wohneigentumsbedingungen profitieren können, ermöglicht Town & Country Haus den Bau eines Massivhauses zum Festpreis, sichert die Bauherren mit einem einzigartigen umfangreichen Hausbau-Schutzbrief ab, garantiert die Qualität und Sicherheit während der Bauzeit und bietet Schutz vor existenziellen Bedrohungen bis zu 20 Jahre nach dem Einzug.

„Vor allem für Normalverdiener wird das eigene Haus zu einem sehr wichtigen Bestandteil der privaten Altersvorsorge. Es gibt derzeit praktisch keine attraktiven Alternativen, um Geld anzulegen. Ein Ende der Mietsteigerungen in Städten ist nicht absehbar. Der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen lohnt sich folglich, nicht nur finanziell, sondern natürlich auch im Hinblick auf die Lebensqualität“, fasst Hausbau-Experte Stefa Meyer zusammen.