Bauprojektierung Meyer GmbH & Co. KG
Town & Country Lizenzpartner

Emil-Frei-Straße 6
78199 Döggingen

Tel.:  07707 / 20799-30
Fax:  07707 / 20799-45
E-Mail: infoab-ins-massivhausde

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Ab ins Massivhaus

Für unsere Bauherren und Interessenten sind wir auch jetzt da!

Aktuelle Informationen zu Bauvorhaben in der Corona-Phase in den Regionen Schwarzwald-Baar, Tuttlingen und Rottweil

Liebe Bauherrinnen und Bauherren,

wir hoffen, Ihnen geht es gut, Sie und Ihre Lieben sind gesund und Sie können Ihren Alltag weitgehend gut organisieren. Für viele Menschen ist das gerade nicht möglich, denn das Corona-Virus (Covid-19) versetzt uns alle in einen Ausnahmezustand. Auch in unserer Region haben wir gemeinsam mit den Auswirkungen des Virus und den Einschränkungen des öffentlichen und des eigenen Lebens zu kämpfen, das kann täglich im Südkurier oder im Schwarzwälder Boten nachlesen, von den Auswirkungen sind wir alle betroffen. Diese Entwicklungen sorgen für Unsicherheit und offene Fragen, auch gerade bei Ihnen als Bauherren oder Bauinteressenten. Daher möchten wir Sie heute über die Situation bei uns als Ihrem regionalen Town & Country Hausbaupartner für die Landkreise Schwarzwald-Baar, Tuttlingen und Rottweil informieren.

Wir tun alles dafür, dass Ihre Bauvorhaben weitergehen und Sie mit unserer Leistung zufrieden sind. Natürlich möchten wir, unsere Planer, Architekten und Handwerker auch ihren Teil dazu beitragen, die Verbreitung des Virus einzudämmen und achten aufmerksam auf die Empfehlungen aus der Politik. Daher wird es sich nicht vermeiden lassen, dass es bei all den Einschränkungen auch im Hausbau zu Verzögerungen kommen kann. Dies betrifft alle Phasen, vom Beratungsgespräch, über die Bauplanung bis hin zum Bau.

Momentan kommt es aufrund unserer der Tatsache, dass die Town & Country Mitarbeiter regional und überregional und auch unsere großartigen Handwerker ihre Arbeit fortsetzen nur zu sehr geringen Beeinträchtigungen, d. h. unsere Bauvorhaben werden planmäßig umgesetzt.

Unser Motto „Wir begleiten Sie sicher auf dem Weg in die eigenen vier Wände“ gilt selbstverständlich auch in dieser schwierigen Zeit. Gern können Sie sich jederzeit mit uns in Verbindung setzen. Wir versuchen alle Fragen so gut wie möglich zu beantworten.

Wir achten auf unsere Bauherren und Interessenten!

Einfach per Mail oder unter 07707-2079930 Frau Mailin Altmann kontaktieren.

 

Wir sind für Sie da.
Auch in dieser besonderen Situation erreichen Sie uns zu den gewohnten Geschäftszeiten, per E-Mail und Telefon.

Wir achten auf unsere Gäste.
Wir verzichten auf den Handschlag, halten Abstand und schenken stattdessen ein Lächeln. Nach jedem Besuch desinfizieren wir. Handdesinfektionsmittel und Einmalhandtücher stehen bereit. Musterhaustermine fürhren wir mit Atemschutzmaske und einzeln auf Voranmeldung durch. Unsere sichere Onlineberatung ist gerade sehr beliebt.

Sie liegen uns am Herzen.
Wir tun alles dafür, dass Ihre Bauvorhaben weitergehen und Sie mit unserer Leistung zufrieden sind.

Wir tragen unseren Teil bei.
Wir, unsere Planer, Architekten und Handwerker achten aufmerksam auf die Empfehlungen aus der Politik, um das Virus weiter einzudämmen.

Wir sind Ihre Experten.
Unsicherheit und Sorgen, rund um den Hausbau, gehen wir mit unserer Expertise an. Stellen Sie uns jederzeit Ihre Fragen.

Corona-Krise: Warum das eigene Haus eine Chance ist

In Zeiten der Corona-Krise bekommt das Leben in den eigenen vier Wänden eine ganz neue Bedeutung. Das Eigenheim als sicherer Hafen, der uns Geborgenheit und Schutz bietet – nicht nur für uns, sondern auch gegenüber anderen Menschen. Warum Sie gerade jetzt über den Hausbau nachdenken sollten, verraten wir Ihnen im Folgenden.

Die Bauwirtschaft blickt weiter mit Zuversicht ins Jahr 2020, auch wenn die Folgen der Corona-Pandemie aktuell noch schwer abzuschätzen sind. Fakt ist jedoch, dass das Statistische Bundesamt für das Jahr 2019 einen Anstieg der Baugenehmigungen im Wohnungsbau von 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr vermeldet hat. Auch für dieses Jahr rechnen Experten mit einem Wachstum der Immobilienbranche – und einem ungebrochenen Interesse am Hausbau.

Bester Krisen-Schutz: Das eigene Massivhaus

Ob in einer Mietwohnung oder einem eigenen Haus: Gewohnt wird immer! Und das im besten Fall auch so, dass wir uns für ein paar Wochen mit gutem Gefühl in die eigenen vier Wände zurückziehen können. Denn der beste Schutz vor Krisen, wie wir sie jetzt erleben, ist immer noch das Eigenheim. Selbst für Menschen, die sich ungern an einen Ort binden wollen, ist das eigene Haus eine Chance. Denn: Das Eigenheim kann als lukrative Altersvorsorge genutzt werden. Bei einem Umzug kann das Haus zum Beispiel vermietet oder verkauft werden. Trotz gestiegener Immobilienpreise bleibt das Wohneigentum für viele erschwinglich – und die Investition lohnt sich. Denn Mietkosten addieren sich im Laufe des Lebens zu einer beträchtlichen Summe. Wer eine Kaltmiete von 1.000 Euro im Monat hat, zahlt in 30 Jahren rund 360.000 Euro an den Eigentümer – Mieterhöhungen von zwei Prozent pro Jahr noch nicht eingerechnet.

Eigenheim als Chance: Auf niedrige Zinsen setzen

Trotz Corona-Krise ist der Zeitpunkt immer noch gut, eine Immobilie zu erwerben. Der Grund dafür liegt in der anhaltenden Phase von Niedrigzinsen unter einem Prozent. Zwar sind die Immobilienpreise in den letzten Jahren stark angestiegen, doch der niedrige Darlehenszins erleichtert den Erwerb von Eigentum erheblich. Wir raten: Kaufen Sie nicht allzu teuer und setzen Sie auf niedrige Zinsen: Dann lohnt sich der Kauf allemal. Doch Vorsicht: Investieren Sie nicht das gesamte Geld in den Kauf oder Bau einer Immobilie. Es ist immer wichtig, Rücklagen für schwierige Zeiten zu haben.

Ans Alter gedacht: Das eigene Haus als Altersvorsorge

Die beste Möglichkeit, um für den Ruhestand vorzusorgen, ist das eigene Zuhause. Das zumindest ist das Ergebnis einer Umfrage von Kantar TNS, bei der sich rund zwei Drittel der Befragten für das Eigenheim als Altersvorsorge aussprachen. Das selbstgenutzte Wohneigentum liegt damit deutlich vor privaten Renten- und Lebensversicherungen. Warum das so ist? Weil das Haus in der Regel bereits vor dem Renteneintritt abbezahlt ist und sich die Wohnkosten im Alter deutlich reduzieren. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung gibt uns konkrete Zahlen an die Hand: So mussten verrentete Mieter rund 35 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für Wohnkosten ausgeben, Eigentümer lediglich 15 Prozent. Generell profitieren Sie im Ruhestand von der eingesparten Miete, sodass Ihnen einige Hundert Euro mehr zur Verfügung stehen als in vergleichbaren Miethaushalten.

Das können Bauherren jetzt selbst tun

Trotz Corona-Krise und eventuellen Verzögerungen müssen Bauherren nicht die Flinte ins Korn werfen. Es gibt einige Maßnahmen, die Sie jetzt selbst treffen können: Sollten Sie sich noch in der Planungsphase befinden, haben Sie jetzt genug Zeit, sich auf die Suche nach einem geeigneten Grundstück für Ihr Traumhaus zu begeben. Wer sich bereits mitten im Hausbau befindet, kann die Zeit nutzen, um den Innenausbau voranzutreiben. Das ist nicht nur sinnvoll, sondern beschäftigt auch die ganze Familie samt größeren Kindern.

Sie stecken noch in der Baufinanzierung? Dann ist es möglicherweise sinnvoll, mit der Bank auszuhandeln, dass die zinsfreie Anfangszeit verlängert wird. Sprechen Sie mit Ihrer finanzierenden Bank, um eventuelle Doppelausgaben in Form von Darlehensrate und Miete zu verhindern. Und kündigen Sie Ihre Wohnung nicht vorschnell, sondern erst, wenn Sie den Einzugstermin schwarz auf weiß zugesagt bekommen. Zuletzt sei gesagt: Eine Baustelle ist kein Spielplatz. Schützen Sie Ihre Kinder und meiden Sie soziale Kontakte. Die meisten Termine können heute bereits von Zuhause per Video-Call wahrgenommen werden. Kommen Sie gut und gesund durch die Corona-Krise. Wir sind für Sie da und beantworten weiterhin Ihre Fragen!

Auswirkungen der Corona-Krise: So können Sie Ihre Baufinanzierung anpassen

Wer aufgrund der Corona-Krise von Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit oder fehlenden Aufträgen betroffen ist, bangt nicht nur um seine Existenz, sondern auch um seine Baufinanzierung. Wie sollen die Raten beglichen werden, wenn kein Geld mehr eingenommen wird? Wir verraten Ihnen 3 Tipps, wie Sie Ihre Finanzierung anpassen können. Die Corona-Krise hat das öffentliche und gesellschaftliche Leben weitestgehend stillgelegt. Zahlreiche Unternehmen mussten vorerst schließen oder Kurzarbeit anmelden, Freischaffende erhalten so gut wie keine Aufträge mehr.

Wer in diesen unsicheren Zeiten einen Immobilienkredit abzahlen muss, steht vor finanziellen Herausforderungen. Kommunizieren Sie Ihre Situation an Ihre Bank, sie kann Ihnen folgende Lösungen (im Video) anbieten:

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